Amtsfeld-Schule (Grundschule), Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin
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Klasse 6c Drucken

Unser blauer Planet ist sehr bunt


Grünauer Straße – gegenüber von Lidl – ein blaues Stromkastenhaus in einem kleinen „Park“ vor mittelhohen Häusern. Unscheinbar, manche Anwohner sagten auch hässlich.

Aber schon wenige Tage später ist daraus ein kleines Kunstwerk –eine Wunderwelt geworden.

Der Grundton des Häuschens ist immer noch blau, aber deutlich erkennbar sind darauf Himmel und Wasser bzw. eine Unterwasserwelt. Schmetterlinge aller Größen und Farben, Wellensittige, ein Weißkopfadler fliegen unter weißen Wolken hindurch. Ein Heißluftballon steigt auf.

Im Wasser tummeln sich Oktopus, Hammerhai, Dori und …

Links in einer Ecke ist ein kleiner Pafin, der lebt auf Island, Amys Lieblingsurlaubsland, das sie in diesem Sommer mit ihrer Omi ein zweites Mal besuchen wird. Es gibt hier so viel zu sehen! Du musst nur ganz nah an das Trafohaus herangehen!

Hast du das U-Boot von Lennert oder Atlantis, die versunkene Stadt, von Vivien entdeckt?

Unser Stromkasten ist eine Reise wert! Wer einen Ausflug mit seiner Familie hierher macht, der sollte  Badesachen einpacken, denn dahinter ist eine kleine, wilde Badestelle – mitten in der Stadt! Cool!!!

Die Künstler: Klasse 5c der Amtsfeld-Schule

Initiator: Stromnetz Berlin

Ein großes Dankeschön an Pjotr, Alex und Thomas

 

 

 

Unsere Wunderwerke

 

Das Hundertwasser-Projekt

Vom 8.04. bis 23.07.2017 findet eine Hundertwasserausstellung im Schloss Britz statt.

Frau Wolle, unsere Klassenlehrerin, und Frau Jahn, unsere Kunstlehrerin, meldeten uns für ein Projekt an.

Die Fahrt dauerte über eine Stunde. Wir mussten auch ein Mal umsteigen. Einigen Mädchen wird auf solchen langen Busfahrten immer schlecht. Aber diesmal kam es nicht dazu, denn den 2. Bus fuhr der netteste, lustigste und tollste Busfahrer, den ich kenne. Die Fahrt verging viel zu schnell.

Im Schloss empfing uns ein Museumsführer. Er erklärte uns drei Bilder des Malers. Man kann in den bunten Bildern Hundertwassers ganz viel entdecken, wenn man genau hinschaut.

Zwiebeltürme, Wassertropfen, Gesichter und viele Linien mit mehreren Farben wecken die Fantasie.

Nachdem wir uns die anderen Wunderwerke angesehen hatten, durften wir selbst unserer Fantasie freien Lauf lassen.

Mit in Zuckerwasser getränkter Kreide zeichneten wir in einem großen Atelier (ehemaliger Ochsenstall) eigene Motive.

Unsere Wunderwerke durften wir mit nach Hause nehmen oder aber für eine Ausstellung dort lassen.

Es war ein tolles Erlebnis für die ganze Klasse!

 

Tara und Frau Wolle, Kl.5c

 

 

 

 

 

Ausflug zur IGA 24.9.2017

 

Am Morgen des 18.09.2017 trafen wir uns zu 8:00 Uhr an der Schule.Von dort aus fuhren wir ca. 30Minuten mit dem X69 Bus zum Blumberger Damm. Wir starteten mit einer Gondelfahrt über den höchsten Punkt des Geländes,stiegen aber nicht aus, sondern fuhren weiter bis zum anderen Ende der Ausstellung.

Nachdem wir uns einen Überblick verschafft hatten, gondelten wir zurück zum höchsten Punkt, dem Wolkenhain.

Dort stiegen wir auf den Aussichtsturm.Von der Plattform des Turmes hatten wir nicht nur das Gelände im Blick, sondern man sah sogar den Fernsehturm.Da wir bei unserer ersten Gondelfahrt einen Spielplatz gesehen hatten, beschlossen wir nun, diesen aufzusuchen, um uns dort auszutoben.

Danach führte uns der Ausflug auf den IGA - Campus. Dort wurden wir von einer Mitarbeiterin in Empfang genommen,die uns Tipps zur Stressbewältigung in der Schule gab.

Am Ende der Exkursion hatten alle noch einmal die Möglichkeit, sich etwas Leckeres am Imbiss der Ausstellung zu kaufen.

Es war ein echt toller Tag!

Neele Partusch 6c                 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. November 2017 um 10:14 Uhr
 
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Kinder haben Rechte

Es war Ende Juni 2017, also Sommer. Die Sonne schien auch manchmal schön warm. Ganz Mutige gingen schon baden.

Bald sollte es Zeugnisse geben. Alle waren ausgepowert, nicht nur unsere lieben Schüler, auch wir Lehrer. Eigentlich wollten wir alle nur noch raus – raus aus der Schule.

So kam ich auf die Idee, im LK – Unterricht der 4.Klassen das Thema „Kinderrechte“ zu bearbeiten. Die 4c beschäftigte sich damit auch in Sachkunde sehr intensiv. Daraus wurde ein spannendes Projekt.

Nachdem wir den langen Kampf bis zur Annahme  der Kinderrechts-konvention im Jahre 1989 und deren Inhalte, also auch das Recht auf Freizeit und Spielen (Art.31) kennengelernt hatten, nahmen wir den Zustand einiger Spielplätze in der Nähe unserer Schule unter die Lupe. Dazu hatten wir vorher in Teams einen Beobachtungs-katalog erarbeitet.

Endlich war es soweit! Es ging auf die Spielplätze!

Wir schauten uns die Spielmöglichkeiten an, deren Sicherheit und die Sauberkeit. Nun testeten wir den Spaßfaktor der Spielgeräte! Darauf hatten sich die Kids natürlich am meisten gefreut! Und so sollte es auch sein. Das war der Plan! Und wir hatten Spaß!

Vor den langen Sommerferien schrieben wir dann noch einen Brief an unseren Bürgermeister Oliver Igel und berichteten ihm von unserer Aktion. Auch schickten wir Fotos von den Mängeln mit. Wir hatten nämlich festgestellt, dass die von uns begutachteten Spielplätze viele Spielmöglichkeiten für verschiedene Altersklassen bieten, aber leider einige doch stark verschmutzt sind durch herumliegende Kippen.

Über die Antwort des stellvertretenden Bürgermeisters freuten wir uns sehr!

Lest selbst!

R. Wolle (LK-Lehrerin)

 

 

 

 

 

 

Die Lebenskundegruppen der 4. Klassen beschäftigten sich mit dem Thema „Unser Universum“.

Eine Eselsbrücke half uns, die Reihenfolge der Planeten zu merken. Außerdem lernten wir die Unterschiede zwischen Planeten, Sternen, Monden und anderen Himmelskörpern.

Spannend ist auch die Frage, ob es dort oben Leben gibt?

Dabei bastelten wir unseren eigenen Planetenhimmel. Das machte uns viel Spaß!!!

Wusstet ihr übrigens, dass zur Zeit die Raumsonde „Cassini“ die Saturnringe erforscht?

Dorthin war sie 20 Jahre unterwegs. Am 15.September 2017 wird sie auf dem Saturn landen.

Wir sind schon auf die Forschungsergebnisse gespannt!

Klasse 4c: Anton, Kim, Letizia, Julienne, Samuel,

Annika, Ion, Meharjit, Jana, Lucinda und Frau Wolle

 

Mit einem Klick könnt ihr euch hier unsere Bastelergebnisse anschauen:

 

 

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. November 2017 um 10:19 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. März 2017 um 14:34 Uhr
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 11. Oktober 2016 um 13:50 Uhr
 
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Wie aus einem Zufall ein Graffiti - Projekt wurde       19.05.16

Interview mit Frau Jahn, unserer Kunstlehrerin

Frau Jahn, wie kamen Sie auf die Idee für dieses Kunstprojekt?

Mich störten die hässlichen Flecken an der Fassade unserer Turnhalle schon lange.

Und wie lernten Sie die Grafik-Dessinger der Firma „0815 industries“ kennen?

Ja, das war ein großer Zufall. Beim Shoppen in Mahlsdorf-Süd beobachtete ich einen jungen Mann beim Besprühen einer Wand. Es stellte sich später heraus, dass es die Wand eines Jugendklubs war und er natürlich im Auftrag handelte. Schnell waren die ersten Kontakte geknüpft.

Ist ja spannend! Wie ging es weiter?

Telefonate mit der Firma. Das ging relativ schnell.

Aber?

Wir brauchten Geld! So starteten wir zu unserem Sportfest einen Sponsorenlauf. Sportlehrer, Förderverein, Eltern und natürlich unsere Schüler, die um jeden Kilometer und jeden Euro kämpften. Herr Jan Heinrich koordinierte alles.

Das ist ja clever! Und wie viel Geld kam zusammen?

Eine Menge! Es reichte, um die Firma zu engagieren.

Das Geld war also zusammen. Nun konnte es endlich mit der Malerei losgehen!?

Nein, leider noch nicht. Die Vorbereitungen dafür dauerten ungefähr zwei Jahre. Der Geschäftsführer Herr Jan Schmidt kam mehrmals in die Schule und überarbeitete mit allen Schülern unserer 5. und 6. Klassen die Entwürfe , die vorher im Kunstunterricht gezeichnet wurden, traf mit einer Graffiti-Kommission die ,endgültige Puzzle-Auswahl und Farbgestaltung. Die Idee mit den Puzzleteilen hatten wir von Anfang an. Mit Schülern habe ich -wie du ja selbst weißt-für jedes Fach Motive, Zeichen und Symbole überlegt und entwickelt. Natürlich wurde auch unser Standort Köpenick einbezogen.  So entwarf Isabelle aus der 6b den Picasso-Teller, Charlize die Äpfel im Baum, der vorher so kahl aussah.

Heute, am 19. Mai, war es nun endlich soweit! Wir durften die Wand-Puzzle sprayen. Der Wettergott war uns zum Glück auch gnädig!

Allerdings mussten wir zuerst  Belehrungen über uns ergehen lassen, denn der Umgang mit den Dosen ist nicht ganz ungefährlich. Deshalb auch die Schutzbekleidung. Wir fühlten uns wie die Teletabbies! Leider verging die Zeit viel zu schnell, wie immer, wenn etwas Spaß macht!

Ja Kinder, ehrlich, ich war ziemlich aufgeregt, ob auch alles klappt. Aber schon jetzt wird deutlich, dass sich der große Aufwand gelohnt hat! Ich möchte mich an dieser Stelle, sicher auch in euerm Namen, sehr herzlich bedanken, bes. bei Herrn Schmidt und seiner Firma!

Vielen Dank auch Ihnen Frau Jahn!

Dieses Interview führten Charlize aus der 6b und Frau Wolle

 

 

Jackson Pollock bekommt einen Auftrag – das größte Gemälde der damaligen Zeit

 

Gestern, am 16. März 2016, besuchten wir die Kunstgalerie der Deutschen Bank Unter den Linden.

Diesmal ging es um den amerikanischen Künstler Jackson Pollock.

Dort schauten wir uns sein größtes Bild an. (Nina)

Der Künstler ist nur 44 Jahre alt geworden. Er lebte in England. Bei einem Autounfall verunglückte er tödlich. Er war betrunken.

Sein größtes Bild ist 2,50 m hoch und 6m lang. Das sahen wir uns ganz genau an. (Enrico)

Sein Stil hat mir sehr gefallen. (Helene)

Er hatte es für eine Kundin gemalt. Es war spannend, es anzugucken, weil man sehr viel entdecken konnte, z.B. Buchstaben, viele Tiere oder Strichmännchen. Gefallen haben mir auch die Bewegungen im Bild. (Isabelle)

Er hat das Bild mit sehr viel Bewegung gemalt (Hong Nhi) – bei Musik.

Verrückte Sachen kamen dabei raus. (Maysaa)

J. P. hat faszinierende Bilder gezeichnet, mit Farbe gespritzt oder einfach nur getupft.

Wir konnten sogar selbst etwas zeichnen. (Jonas)

Silke, unsere Kunstexpertin, war  witzig, temperamentvoll und ist die ganze Zeit herum  gehopst.

Sie hat das Gemälde super erklärt und war von unseren Bildern total begeistert. (Tabea)

Mir hat es nicht so gefallen, weil ich nicht so der Kunstfan bin, aber das selber malen war cool. (Dain)

Microsofts Idee, ein Bild im Pollock-Stil auf einem Tablett zu kreieren, gefiel uns allen, denn das machte nicht nur Spaß, sondern jeder bekam für sein Bild bzw. für dessen Kopie im Microsoft - Cafe gegenüber einen großen, besonders leckeren Muffin, den wir dann bei strahlender Sonne genossen.

Danke an alle Initiatoren!

Und einen besonderen Dank an Frau Jahn, die extra zur Schule kam, um uns zu begleiten, Sie hat dieses Kunstprojekt, schon wie im letzten Jahr, wieder für uns organisiert. (Frau Wolle)

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. Juni 2017 um 16:55 Uhr
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